Der Aficio GX e3300N und sein grosser Bruder der GX e3350N druckt 29 Seiten pro Minute – und das anstatt mit Tine mit einer gelartigen Substanz.
Durch den besonders langen und breiten Druckkopf wird die Tinte großflächig aufgetragen wodurch die Druckgeschwindigkeit steigt. 384 Düsen tragen das Gel auf das Papier auf und erzielen dabei eine Auflösung von 1200×1200 dpi. Das Gel härtet beim Kontakt mit dem Papier sofort aus und braucht keine Zeit zum trocknen.
Die Ausdrucke sind lt. Hersteller wasserfest und sonnenlichtresistent.
Weiters gibt es noch einen Sparmodus, der beim Farbdruck die Auftragsmenge reduziert. Für Schwarz gilt das allerdings nicht – damit soll verhindert werden, dass die Schrift zu blass wird.
Der erste Ausdruck liegt nach sechs Sekunden fertig im Auswurf. Doppelseitiger Druck und Papierstärken bis zu 255g/m2 runden das neue Modell ab.
Gegenüber von Laserdruckern sondern die Gelsprinter kein Ozon ab und auch der Umgang mit den staubenden Tonerkartuschen entfällt.
Jede der 3 Farbgelkartuschen reicht für 1000 Seiten und kostet 42,84€, das schwarze Geld reicht für 1500 Seiten (bei 5% Deckung) und kostet 34,51€. Somit liegen die Preise im bereich von günstigen Laserdruckern.
Der Stromverbrauch schlägt mit 36 Watt im Betrieb zu Buche, was ein weiterer Vorteil zum Laserdrucker wäre.
Der Ricoh Gelsprinter Aficio GX e3300N ist ein GDI-Drucker und kostet rund 240 Euro, während der Gelsprinter GX e3350N auch PCL5c und PCL6 versteht und rund 300 Euro kostet. Die Geräte sollen ab sofort erhältlich sein.
via golem.de

